Chaenorhinum glareosum

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Chaenorhinum glareosum (Boiss.) Willk.

Scrophulariaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   8

Bodenfeuchte: trocken

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt:

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

Blütenform: röhrenförmig
Frucht: Porenkapsel

75D / cfb0e0 

Knospenanordnung: Traube

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: teppichartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Lamianae
Ordo:
Scrophulariales

Chaenorhinum glareosum ist eine Staude.

Namensherkunft

Chaenorhinum glareosum wurde bereits von Pierre Edmond Boissier beschrieben und benannt, aber erst von Heinrich Moritz Willkomm in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Chaenorhinum glareosum ist eine Art aus der Gattung Chaenorhinum, die circa 34 bis 40 Arten umfasst und zur Familie der Scrophulariaceae (Braunwurzgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen teppichartigen Wuchs und werden 15 bis 20 Zentimeter hoch.

Blätter

Chaenorhinum glareosum hat einfache, farngrüne gegenständig angeordnete Blätter. Diese sind eiförmig und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Chaenorhinum glareosum hellviolette röhrenförmige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Stauden bilden Porenkapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Chaenorhinum glareosum stammt aus Süd-Spanien.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8).

Verwendung

Geeignet für Steingärten.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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es:Chaenorhinum glareosum

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