Cheirolophus falcisectus

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Cheirolophus falcisectus Svent. ex Montelongo & Moraleda

Asteraceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Halbschatten  

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: quirlständig
Blatt:

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

75D / cfb0e0 

Knospenanordnung: Schirmtraube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Cheirolophus falcisectus ist ein seltener Strauch mit blassvioletten bis leuchtend violetten Blüten.

Namensherkunft

Cheirolophus falcisectus wurde bereits von Eric R.Svensson Sventenius beschrieben und benannt, aber erst 1978 von Victor Montelongo und C. Moraleda gültig veröffentlicht.

Taxonomie

Cheirolophus falcisectus ist eine Art aus der Gattung Cheirolophus, die circa 26 bis 27 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Sträucher werden 1 bis 1,5 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Cheirolophus falcisectus hat einfache, dunkelgrüne quirlständige Blätter. Diese sind lanzettlich, ganzrandig und sitzend.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Juli trägt Cheirolophus falcisectus hellviolette radförmig vielzählige Blüten die in Schirmtrauben angeordnet sind.

Die Sträucher bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Cheirolophus falcisectus stammt von den Kanaren.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder sandig-tonig sein.

Verwendung

Der Zierwert von Cheirolophus falcisectus entsteht vor allem durch den Duft. Geeignet für Steingärten.

Pflege und Vermehrung

  • Verwelkte Blüten entfernen wenn keine Selbstaussaat gewünscht ist.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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