Betula albosinensis

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Betula albosinensis Burkill

Betulaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   7

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: Ton - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton - Bodenart: Torf

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

    

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: Fl&uuml;gelnuss

IV

1B / e2db2f 

Knospenanordnung: &Auml;hre

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: h&auml;ngend

Kronenform: breit kegelf&ouml;rmig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Hamamelididae
Superordo:
Faganae
Ordo:
Corylales

Betula albosinensis, umgangssprachlich Chinesische Birke, Kupfer-Birke, ist ein Baum.

Namensherkunft

Betula albosinensis wurde von Isaac Henry Burkill beschrieben und benannt.

Taxonomie

Betula albosinensis ist eine Art aus der Gattung Betula, die circa 133 bis 211 Arten umfasst und zur Familie der Betulaceae (Birkengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume haben eine breit kegelförmige Krone und werden 6 bis 8 Meter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 5 bis 6 Meter.

Holz und Rinde

Die Rinde ist abrollend und gelb.

Blätter

Betula albosinensis ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind eiförmig und gezähnt, gestielt und haben Nerven, die in den Blattrand auslaufen. Im Herbst nehmen sie eine attraktive gelbe Färbung an.

Blüten und Früchte

Im April trägt Betula albosinensis hängende, grünlich gelbe radförmig vierzählige Blüten die in Ähren angeordnet sind.

Die Bäume bilden Flügelnüsse.

Wurzelsystem

Verbreitung

Betula albosinensis stammt aus West-China.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig, tonhaltig, sandig-tonig, lehmig-tonig oder torfhaltig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen

Verwendung

Geeignet für Dachgärten, außerdem geeignet als Friedhofsgrün, Alleebaum und als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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