Fraxinus paxiana

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Fraxinus paxiana Lingelsh.

Oleaceae

Lebensform: Baum

Standort: Sonne   7

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: Fl&uuml;gelnuss

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Oleanae
Ordo:
Oleales

Fraxinus paxiana, umgangssprachlich Chinesische Blumen-Esche, ist ein Baum.

Namensherkunft

Fraxinus paxiana wurde 1907 von Alexander von Lingelsheim beschrieben und benannt.

Taxonomie

Fraxinus paxiana ist eine Art aus der Gattung Fraxinus, die circa 71 bis 96 Arten umfasst und zur Familie der Oleaceae (Ölbaumgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume werden 15 bis 20 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Fraxinus paxiana ist sommergrün. Die Blätter sind unpaarig gefiedert und gegenständig angeordnet. Die lanzettlichen Fiederblättchen sind gestielt und gekerbt.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juli trägt Fraxinus paxiana weiße radförmig vierzählige Blüten die in Rispen angeordnet sind. Die Pflanzen sind diözisch, die Bestäubung erfolgt durch Fremdbestäubung durch den Wind.

Im Herbst tragen die Bäume Flügelnüsse.

Wurzelsystem

Verbreitung

Fraxinus paxiana stammt aus China und dem Himalaya.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

  • Für einen gesunden Wuchs im Spätwinter oder im zeitigen Frühjahr schiefe oder überkreuzt wachsende Äste entfernen.

Vermehrung durch Aussaat im Frühbeetkasten im Frühjahr oder im Herbst. Die Pflanzen sind Kaltkeimer, müssen also stratifiziert werden.

Sorten

Giftigkeit

Die Flechten auf der Rinde können bei Kontakt zu Hautreizungen führen

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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