Incarvillea sinensis

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Incarvillea sinensis Lam.

Bignoniaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   4

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: glockenf&ouml;rmig
Frucht: fachspaltige Kapsel

75D / cfb0e0 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Lamianae
Ordo:
Scrophulariales

Incarvillea sinensis, umgangssprachlich Chinesische Freilandgloxinie, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Incarvillea sinensis wurde 1789 von Jean-Baptiste Pierre Antoine de Monet de Lamarck beschrieben und benannt.

Taxonomie

Incarvillea sinensis ist eine Art aus der Gattung Incarvillea, die circa 17 bis 21 Arten umfasst und zur Familie der Bignoniaceae (Trompetenbaumgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 60 bis 80 Zentimeter hoch.

Blätter

Incarvillea sinensis ist sommergrün. Die Blätter sind doppelt gefiedert und wechselständig angeordnet. Die Fiederblättchen sind gestielt.

Blüten und Früchte

Von Mai bis September trägt Incarvillea sinensis hellviolette glockenförmige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Incarvillea sinensis stammt aus Sibirien, der Mandschurei und China.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte lehmig oder sandig-tonig und vergleichsweise nährstoffreich sein. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4).

Im Sommer stehen die Pflanzen am besten vor heißer Mittagssonne geschützt.

Verwendung

Geeignet für Steingärten, Staudenrabatten und für gemischte Rabatten.

Pflege und Vermehrung

  • Die Pflanzen brauchen Winterschutz, z.B. aus trockenem Mulch.

Vermehrung

  • Aussaat im Frühbeetkasten im Frühjahr
  • Stecklinge im Frühjahr
  • Teilung
  • Aussaat im Herbst. Die Keimlinge vor Frost schützen.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Fraß- und Schleimspuren deuten auf ein Schneckenproblem hin. Regelmäßige Bodenbearbeitung und gute Hygiene wirkt vorbeugend. Bei Befall können Schneckenkorn oder Nützlinge (Fadenwürmer) eingesetzt werden. Auch das Absammeln der Schnecken in den Abendstunden hilft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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