Pistacia chinensis

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Pistacia chinensis Bunge

Anacardiaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   8

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: paarig gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Steinfrucht

150B / c3d238 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Kronenform: breitkronig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rutanae
Ordo:
Burserales

Pistacia chinensis, umgangssprachlich Chinesische Pistazie, ist ein Baum.

Namensherkunft

Pistacia chinensis wurde 1833 von Alexander Andrejewitsch von Bunge beschrieben und benannt.

Taxonomie

Pistacia chinensis ist eine Art aus der Gattung Pistacia, die circa 10 bis 39 Arten umfasst und zur Familie der Anacardiaceae (Sumachgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume haben eine breite Krone und werden 15 bis 20 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Pistacia chinensis ist sommergrün. Die paarig gefiederten, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die Fiederblättchen sind lanzettlich und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von März bis Mai trägt Pistacia chinensis hellgrüne radförmig fünfzählige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Die Bäume tragen zierende rote Steinfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Pistacia chinensis stammt aus China, Taiwan und von den Philippinen.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: zeitweise trockene Böden
  • hohe Toleranz: Stadtklima

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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