Heterotheca villosa

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Heterotheca villosa (Pursh) Shinners

Asteraceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: verkehrt<br>eilanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Schirmtraube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: horstartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Heterotheca villosa, umgangssprachlich Goldauge, ist eine Staude.

Namensherkunft

Heterotheca villosa wurde bereits von Frederick Traugott Pursh beschrieben und benannt, aber erst 1951 von Lloyd Herbert Shinners in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Heterotheca villosa ist eine Art aus der Gattung Heterotheca, die circa 45 bis 51 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Heterotheca villosa - Blüten

Wuchs

Die Stauden werden 5 bis 100 Zentimeter hoch, Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer. Sie sind vergleichsweise kurzlebig und haben einen aufrechten Wuchs

Blätter

Heterotheca villosa ist sommergrün. Die einfachen, mittelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind verkehrt eilanzettlich, ganzrandig und gestielt. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von Juli bis Oktober ist Heterotheca villosa sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann gelbe radförmig vielzählige Blüten die in Schirmtrauben angeordnet sind.

Von Sommer bis Herbst tragen die Stauden braune Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Heterotheca villosa stammt aus dem westlichen Kanada, dem Nordwesten der USA, den Rocky Mountains, den nördlichen Präriestaaten der USA, dem zentralen Nordosten der USA, Kalifornien, dem Südwesten der USA und den südlichen Präriestaaten der USA.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-kiesig oder kiesig-lehmig sowie vergleichsweise mager sein. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen einen pH-Wert zwischen 6 und 7,5 sowie eine Oberbodendicke von mindestens 36 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 19 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: sauerstoffarme Böden
  • geringe Toleranz: salzhaltige Böden
  • mittlere Toleranz: zeitweise trockene Böden, kalkhaltige Böden

Verwendung

Geeignet für Steingärten.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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