Cichorium spinosum

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Cichorium spinosum L.

Asteraceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   7

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform:

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

91D / cdbaeb 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Cichorium spinosum ist eine Staude.

Namensherkunft

Cichorium spinosum wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Cichorium spinosum ist eine Art aus der Gattung Cichorium, die circa 6 bis 10 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 10 bis 20 Zentimeter hoch.

Blätter

Cichorium spinosum ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind fiederspaltig.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Cichorium spinosum hellviolette radförmig vielzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Cichorium spinosum stammt aus Italien, von Sizilien und Malta, aus Griechenland, von Kreta, aus dem Südwesten der Türkei und von Zypern.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Verwendung

Geeignet für Steingärten.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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es:Cichorium spinosum

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