Cinnamomum camphora

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Cinnamomum camphora (L.) J.Presl

Lauraceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Nutzpflanze / Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   9

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: gegenständig
Blatt: Immergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>sechsz&auml;hlig
Frucht: Beere

150B / c3d238 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Kronenform: breit s&auml;ulenf&ouml;rmig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Magnoliopsida
Subclassis:
Magnoliidae
Superordo:
Lauranae
Ordo:
Laurales

Cinnamomum camphora, umgangssprachlich Kampferbaum, ist ein Baum.

Namensherkunft

Cinnamomum camphora wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1825 von Jan Svatopluk Presl in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Cinnamomum camphora ist eine Art aus der Gattung Cinnamomum, die circa 370 bis 444 Arten umfasst und zur Familie der Lauraceae (Lorbeergewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume haben eine breit säulenförmige Krone und werden 15 bis 20 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Cinnamomum camphora ist immergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind eiförmig, ganzrandig und gestielt.

Blüten und Früchte

Von April bis August trägt Cinnamomum camphora hellgrüne radförmig sechszählige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Die Bäume tragen schwarze Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Cinnamomum camphora stammt aus Südchina, südlich des Qin-lin, Süd-Japan und Taiwan und ist in Florida, Georgia und Louisiana eingebürgert.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -7°C (WHZ 9).

Verwendung

Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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