Citrullus lanatus

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Citrullus lanatus (Thunb.) Matsum. & Nakai

Cucurbitaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

Standort: Sonne   9

Bodenfeuchte: frisch

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt:

Blattform:

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: glockenf&ouml;rmig
Frucht: Beere

3A / f8da21 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Violanae
Ordo:
Cucurbitales

Citrullus lanatus, umgangssprachlich Wilde Wassermelone, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Citrullus lanatus wurde bereits von Carl Peter Thunberg beschrieben und benannt, aber erst 1916 von Jinzô Matsumura und Takenoshin Nakai in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Citrullus lanatus ist eine Art aus der Gattung Citrullus, die circa 5 bis 6 Arten umfasst und zur Familie der Cucurbitaceae (Kürbisgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 20 bis 50 Zentimeter hoch.

Blätter

Citrullus lanatus hat einfache, wechselständig angeordnete Blätter. Diese sind gestielt und fiederspaltig.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Citrullus lanatus gelbe glockenförmige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden zierende, essbare Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Citrullus lanatus stammt aus Namibia.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Sie vertragen Temperaturen bis -7°C (WHZ 9).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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