Clematis heracleifolia

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Clematis heracleifolia DC.

Ranunculaceae

Lebensform: Halbstrauch

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   5

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: dreizählig

Blütenform: glockenförmig
Frucht: Nüsschen

105C / 00399c 

Knospenanordnung: Zyme

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Clematis heracleifolia, umgangssprachlich Grossblättrige Waldrebe, ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Clematis heracleifolia wurde 1817 von Augustin Pyramus de Candolle beschrieben und benannt.

Taxonomie

Clematis heracleifolia ist eine Art aus der Gattung Clematis, die circa 434 bis 526 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Clematis vitalba.

Merkmale

Clematis heracleifolia - Blüten

Wuchs

Die Halbsträucher werden 30 bis 100 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Clematis heracleifolia ist sommergrün. Die dreizähligen, grünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Die eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und gezähnt.

Blüten und Früchte

Von August bis September trägt Clematis heracleifolia blaue glockenförmige Blüten die in Zymen angeordnet sind.

Die Halbsträucher bilden Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Clematis heracleifolia stammt aus Zentral-China und Nordchina, nördlich des Qin-lin.

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder sandig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Gehölzrand (meist humoser Boden)

Verwendung

Der Zierwert von Clematis heracleifolia entsteht vor allem durch den Duft. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 60 Zentimetern, am besten kommen die Halbsträucher in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung.

Pflege und Vermehrung

  • Die Pflanzen brauchen einen leichten Winterschutz.

Vermehrung durch Stecklinge.

Sorten

Giftigkeit

Clematis heracleifolia ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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