Clematis heracleifolia var. urticifolia

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Clematis heracleifolia var. urticifolia (Nakai ex Kitag.) U.C.La

Ranunculaceae

Lebensform: Halbstrauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   7

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: dreizählig

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: N&uuml;sschen

75D / cfb0e0 

Knospenanordnung: Zyme

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Clematis heracleifolia var. urticifolia ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Clematis heracleifolia var. urticifolia wurde bereits von Masao Kitagawa nach einer früheren Beschreibung von Takenoshin Nakai beschrieben und benannt, aber erst 1996 von Ung Chil La in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Clematis heracleifolia var. urticifolia ist eine Varietät aus der Gattung Clematis, die circa 434 bis 526 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Clematis vitalba.

Merkmale

Wuchs

Die Halbsträucher werden 30 bis 100 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Clematis heracleifolia var. urticifolia ist sommergrün. Die Blätter sind dreizählig und gegenständig angeordnet. Die eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und gezähnt.

Blüten und Früchte

Von August bis September trägt Clematis heracleifolia var. urticifolia hellviolette radförmig vierzählige Blüten die in Zymen angeordnet sind.

Die Halbsträucher bilden Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Verwendung

Geeignet für Gehölzrabatten.

Pflege und Vermehrung

  • Im zeitigen Frühjahr sämtliche Triebe auf niedrige Äste zurückschneiden. Beim Verjüngungsschnitt im zeitigen Frühjahr sämtliche Triebe bis zur Basis zurückschneiden.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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