Cornus officinalis

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Cornus officinalis Siebold & Zucc.

Cornaceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   5

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

         

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: Steinfrucht

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Cornanae
Ordo:
Cornales

Cornus officinalis, umgangssprachlich Japanische Kornelkirsche, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Cornus officinalis wurde 1839 von Philipp Franz von Siebold und Joseph Gerhard Zuccarini beschrieben und benannt.

Taxonomie

Cornus officinalis ist eine Art aus der Gattung Cornus, die circa 67 bis 87 Arten umfasst und zur Familie der Cornaceae (Hartriegelgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Cornus mas.

Merkmale

Cornus officinalis - Habitus
Cornus officinalis - Knospen
Cornus officinalis - Blüten
Cornus officinalis - Zweige

Wuchs

Die Sträucher werden 4 bis 5 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Cornus officinalis ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind eiförmig und ganzrandig. Im Herbst nehmen sie eine attraktive rote bis dunkelrote Färbung an.

Blüten und Früchte

Von März bis April trägt Cornus officinalis gelbe radförmig vierzählige Blüten die in Dolden angeordnet sind. Die Pflanzen sind zwittrig, die Bestäubung erfolgt durch Fremdbestäubung über Tiere.

Die Sträucher tragen essbare und sehr zierende rote Steinfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Cornus officinalis stammt aus China, Korea und Japan.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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