Corydalis cheilanthifolia

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Corydalis cheilanthifolia Hemsl.

Fumariaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   6

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Wintergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: dreifach<br>gefieert

Bl&uuml;tenform: r&ouml;hrenf&ouml;rmig
Frucht: keine Angabe

V

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Papaverales

Corydalis cheilanthifolia ist eine Staude.

Namensherkunft

Corydalis cheilanthifolia wurde von William Botting Hemsley beschrieben und benannt.

Taxonomie

Corydalis cheilanthifolia ist eine Art aus der Gattung Corydalis, die circa 640 bis 698 Arten umfasst und zur Familie der Fumariaceae (Erdrauchgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Corydalis bulbosa.

Merkmale

Corydalis cheilanthifolia - Blüten

Wuchs

Die Stauden haben einen buschigen Wuchs und werden 20 bis 30 Zentimeter hoch.

Blätter

Corydalis cheilanthifolia ist wintergrün. Die dreifach gefiederten, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die Fiederblättchen sind gestielt und lineal.

Blüten und Früchte

Im Mai trägt Corydalis cheilanthifolia gelbe röhrenförmige Blüten die in Trauben angeordnet sind.


Wurzelsystem

Verbreitung

Corydalis cheilanthifolia stammt aus West-China.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Gehölzrand (meist humoser Boden)
  • Steinanlagen

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 40 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 10 Stück zur Geltung. Geeignet für Steingärten, außerdem geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Bei richtiger Standortwahl ist kaum bis keine Pflege notwendig.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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