Croton tiglium

Aus Hortipedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Croton tiglium L.

Euphorbiaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Nutzpflanze

 

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Steinfrucht

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Euphorbianae
Ordo:
Euphorbiales

Croton tiglium, umgangssprachlich Krotonölbaum, ist ein Baum.

Namensherkunft

Croton tiglium wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Croton tiglium ist die Typus-Art der Gattung Croton, die circa 1214 bis 1294 Arten umfasst und zur Familie der Euphorbiaceae (Wolfsmilchgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume werden 5 bis 7 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Croton tiglium ist immergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind eiförmig, fein gesägt und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Januar bis Juli trägt Croton tiglium weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Bäume bilden Steinfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Croton tiglium stammt aus Indien, Sri Lanka, Südchina, südlich des Qin-lin, von den Philippinen und den Molukken.

Standort

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Giftigkeit

Croton tiglium ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links