Cucurbita maxima

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Cucurbita maxima Duchesne

Cucurbitaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne   10

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Sand - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: herzf&ouml;rmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: glockenf&ouml;rmig
Frucht: Beere

3A / f8da21 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Violanae
Ordo:
Cucurbitales

Cucurbita maxima, umgangssprachlich Riesen-Kürbis, Speise-Kürbis, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Cucurbita maxima wurde von Antoine Nicolas Duchesne beschrieben und benannt.

Taxonomie

Cucurbita maxima ist eine Art aus der Gattung Cucurbita, die circa 22 bis 36 Arten umfasst und zur Familie der Cucurbitaceae (Kürbisgewächse) gehört.

Merkmale

Cucurbita maxima - Früchte

Wuchs

Die Pflanzen sind vergleichsweise schnellwüchsig und werden 23 bis 45 Zentimeter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 5 bis 7 Meter.

Blätter

Cucurbita maxima ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind herzförmig und fein gezähnt, gestielt und handnervig. Die Blätter haben eine weich behaarte Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von Juni bis September trägt Cucurbita maxima gelbe glockenförmige Blüten die einzeln angeordnet sind. Die Pflanzen sind diözisch.

Die Pflanzen tragen essbare und sehr zierende orange Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Cucurbita maxima stammt aus Südamerika.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig, sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • hohe Toleranz: Stadtklima

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Fraß- und Schleimspuren deuten auf ein Schneckenproblem hin. Regelmäßige Bodenbearbeitung und gute Hygiene wirkt vorbeugend. Bei Befall können Schneckenkorn oder Nützlinge (Fadenwürmer) eingesetzt werden. Auch das Absammeln der Schnecken in den Abendstunden hilft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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