Paspalum dilatatum

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Paspalum dilatatum Poir.

Poaceae

Lebensform: Gras
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Halbschatten   8

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Traube

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Paspalum dilatatum, umgangssprachlich Dallisgras, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Paspalum dilatatum wurde 1804 von Jean Louis Marie Poiret beschrieben und benannt.

Taxonomie

Paspalum dilatatum ist eine Art aus der Gattung Paspalum, die circa 324 bis 380 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Gräser haben einen niederliegenden Wuchs . Sie werden 40 bis 180 Zentimeter hoch und breiten sich langsam aus. Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr.

Blätter

Paspalum dilatatum ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Von April bis Mai trägt Paspalum dilatatum gelbe, in Trauben angeordnete Blüten.

Von Frühjahr bis Sommer tragen die Gräser nur wenige braune Karyopsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Paspalum dilatatum stammt aus Zentralamerika und Südamerika und ist in den USA und Südeuropa eingebürgert.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen halbschattigen Standort. Das Substrat sollte vergleichsweise nährstoffreich sein und einen pH-Wert zwischen 4,9 und 6,5 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 15 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 24 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • geringe Toleranz: zeitweise trockene Böden, kalkhaltige Böden
  • mittlere Toleranz: salzhaltige Böden
  • hohe Toleranz: sauerstoffarme Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

  • Ein Rückschnitt wird nicht vertragen.

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Giftigkeit

Paspalum dilatatum ist schwach giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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