Dianthus superbus

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Dianthus superbus L.

Caryophyllaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   4

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: keine Angabe

75D / cfb0e0 

Knospenanordnung: keine Angabe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Caryophyllidae
Superordo:
Caryophyllanae
Ordo:
Caryophyllales

Dianthus superbus, umgangssprachlich Gewöhnliche Pracht-Nelke, ist eine Staude.

Namensherkunft

Dianthus superbus wurde 1755 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Dianthus superbus ist eine Art aus der Gattung Dianthus, die circa 435 bis 658 Arten umfasst und zur Familie der Caryophyllaceae (Nelkengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Dianthus caryophyllus.

Merkmale

Dianthus superbus - Habitus
Dianthus superbus - Blüten

Wuchs

Die Stauden haben einen buschigen Wuchs und werden 10 bis 20 Zentimeter hoch.

Blätter

Dianthus superbus ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind lanzettlich und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Dianthus superbus hellviolette radförmig vielzählige Blüten.


Wurzelsystem

Verbreitung

Dianthus superbus stammt aus ganz Europa mit Ausnahme der Britischen Inseln, aus Westsibirien (bis zum Jenissei), Ostsibirien, von der Insel Sachalin, aus der Mongolei, China, Japan und Taiwan. Die Pflanzen sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz vom 1. Februar 2001 geschützt.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 haben. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Gehölzrand (meist humoser Boden)

Verwendung

Der Zierwert von Dianthus superbus entsteht vor allem durch den Duft. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 20 bis 30 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 5 bis 10 Stück zur Geltung. Geeignet für Bauerngärten und für Dachbegrünung.

Pflege und Vermehrung

  • Alle paar Jahre teilen.

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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