Digitalis lanata

Aus Hortipedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Digitalis lanata Ehrh.

Scrophulariaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Halbschatten   7

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt:

Blattform: verkehrt<br>eilanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: r&ouml;hrenf&ouml;rmig
Frucht: wandspaltige Kapsel

3D / efe981 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: aufrecht

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Lamianae
Ordo:
Scrophulariales

Digitalis lanata, umgangssprachlich Gewöhnlicher Wolliger Fingerhut, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Digitalis lanata wurde von Jakob Friedrich Ehrhart beschrieben und benannt.

Taxonomie

Digitalis lanata ist eine Art aus der Gattung Digitalis, die circa 34 bis 60 Arten umfasst und zur Familie der Scrophulariaceae (Braunwurzgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Digitalis purpurea.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 40 bis 60 Zentimeter hoch.

Blätter

Digitalis lanata hat einfache, dunkelgrüne wechselständig angeordnete Blätter. Diese sind verkehrt eilanzettlich und gezähnt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Digitalis lanata hellgelbe röhrenförmige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden wandspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Digitalis lanata stammt aus Ungarn und von der Balkanhalbinsel und ist in Österreich eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte lehmig, sandig-lehmig, kiesig-lehmig, sandig-tonig oder lehmig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 30 bis 40 Zentimetern, am besten kommen die Pflanzen in Gruppen von 3 bis 10 Stück zur Geltung. Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Bei richtiger Standortwahl ist kaum bis keine Pflege notwendig.

  • Für den Arterhalt sollen einige Samenstände stehenbleiben.


Sorten

Giftigkeit

Digitalis lanata ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links