Cleome spinosa

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Cleome spinosa Jacq.

Capparaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt:

Blattform: verkehrt<br>eilanzettlich

Blattgliederung: gefingert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: Schote

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: horizontal

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Violanae
Ordo:
Capparales

Cleome spinosa, umgangssprachlich Dornige Spinnenpflanze, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Cleome spinosa wurde 1760 von Nicolaus Joseph von Jacquin beschrieben und benannt.

Taxonomie

Cleome spinosa ist eine Art aus der Gattung Cleome, die circa 217 bis 279 Arten umfasst und zur Familie der Capparaceae (Kaperngewächse) gehört.

Merkmale

Cleome spinosa - Blüten

Wuchs

Die Pflanzen werden 60 bis 90 Zentimeter hoch.

Blätter

Cleome spinosa hat gefingerte, wechselständig angeordnete Blätter. Die verkehrt eilanzettlichen Fiederblättchen sind gestielt und fein gesägt.

Blüten und Früchte

Von Juli bis Oktober trägt Cleome spinosa horizontale, weiße radförmig vierzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind. Zwischen Staubblättern und Fruchtblättern gibt es einen Stiel. Diese Anordnung der Blütenorgane nennt man Gynophor. Die Pflanzen bilden Schoten, bei denen nach der Öffnung ein Rahmen Replum stehen bleibt.

Wurzelsystem

Verbreitung

Cleome spinosa stammt aus Südamerika.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-kiesig oder sandig-lehmig sein.

Verwendung

Geeignet für Bauerngärten, außerdem geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Giftigkeit

Cleome spinosa ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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