Dracunculus vulgaris

Aus Hortipedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Dracunculus vulgaris Schott

Araceae

Lebensform: Zwiebel- oder<br> Knollenpflanze
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   9

Bodenfeuchte: frisch

Blattstand: grundst&auml;ndig
Blatt:

Blattform: handf&ouml;rmig<br>geteilt

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: Spatha
Frucht: Beere

V

179A / 961d22 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Aridae
Superordo:
Aranae
Ordo:
Arales

Dracunculus vulgaris, umgangssprachlich Drachenwurz, gehört zu den Zwiebel- und Knollenpflanzen.

Namensherkunft

Dracunculus vulgaris wurde von Heinrich Wilhelm Schott beschrieben und benannt.

Taxonomie

Dracunculus vulgaris ist eine Art aus der Gattung Dracunculus, die circa 2 bis 3 Arten umfasst und zur Familie der Araceae (Aronstabgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 50 bis 150 Zentimeter hoch.

Blätter

Dracunculus vulgaris hat einfache, grundständige Blätter. Diese sind handförmig geteilt, gelappt und gestielt.

Blüten und Früchte

Im Mai trägt Dracunculus vulgaris dunkelrote Spathae die einzeln angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden zierende Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Dracunculus vulgaris stammt von der Apenninenhalbinsel, der Balkanhalbinsel und aus der Türkei und ist auf der Iberischen Halbinsel und in Frankreich (ohne Korsika) eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen Böden. Sie vertragen Temperaturen bis -7°C (WHZ 9).

Verwendung

Der Zierwert von Dracunculus vulgaris entsteht vor allem durch den Duft.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Giftigkeit

Dracunculus vulgaris ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links