Juncus triglumis

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Juncus triglumis L.

Juncaceae

Lebensform: Gras

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Lehm - Bodenart: Ton - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>sechsz&auml;hlig
Frucht: fachspaltige Kapsel

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Juncanae
Ordo:
Juncales

Juncus triglumis, umgangssprachlich Dreiblütige Binse, ist ein rhizombildendes Gras.

Namensherkunft

Juncus triglumis wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Juncus triglumis ist eine Art aus der Gattung Juncus, die circa 392 bis 426 Arten umfasst und zur Familie der Juncaceae (Binsengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Juncus acutus.

Merkmale

Wuchs

Die Gräser werden 3 bis 35 Zentimeter hoch, sie haben einen aufrechten Wuchs und haben einen aufrechten Wuchs. Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer.

Blätter

Juncus triglumis ist immergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Juncus triglumis weiße radförmig sechszählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Im Sommer tragen die Gräser nur wenige braune fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Juncus triglumis stammt aus ganz Europa, dem Kaukasus, Westsibirien (bis zum Jenissei), Ostsibirien und Zentralasien.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte lehmig, tonhaltig oder lehmig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 6 und 7,5 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen eine Oberbodendicke von mindestens 20 Zentimetern. Sie brauchen eine frostfreie Periode von mindestens 19 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden
  • geringe Toleranz: zeitweise trockene Böden
  • mittlere Toleranz: kalkhaltige Böden
  • hohe Toleranz: sauerstoffarme Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 60 bis 90 Zentimetern.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat im Frühjahr oder durch Teilung im Frühjahr oder im Frühsommer.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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