Nasturtium officinale

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Nasturtium officinale W.T.Aiton

Brassicaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   7

Bodenfeuchte: Wasserpflanze

Blattstand: wechselständig
Blatt: Wintergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: Schote

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Violanae
Ordo:
Capparales

Nasturtium officinale, umgangssprachlich Echte Brunnenkresse, ist eine Staude.

Namensherkunft

Nasturtium officinale wurde von Robert Brown beschrieben und benannt.

Taxonomie

Nasturtium officinale ist die Typus-Art der Gattung Nasturtium, die circa 8 bis 75 Arten umfasst und zur Familie der Brassicaceae (Kreuzblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 10 bis 110 Zentimeter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 25 bis 30 Zentimeter.

Blätter

Nasturtium officinale ist wintergrün. Die unpaarig gefiederten, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die lanzettlichen Fiederblättchen sind gestielt und ganzrandig. Die Blätter haben eine kahle Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Oktober trägt Nasturtium officinale weiße radförmig vierzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Stauden tragen grüne Schoten.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Rhizome.

Verbreitung

Nasturtium officinale stammt aus ganz Europa, der Türkei und dem Kaukasus und ist in Nordamerika und Äthiopien eingebürgert.

Standort

Die Stauden sind Wasserpflanzen und bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Das Substrat sollte einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 haben. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7). Die Pflanztiefe im Wasser liegt bei 15 Zentimetern.

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Wasserrand

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 30 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 5 bis 15 Stück zur Geltung. Geeignet als Bodendecker und als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Bei richtiger Standortwahl ist kaum bis keine Pflege notwendig.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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