Nigella sativa

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Nigella sativa L.

Ranunculaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne   0

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lineal

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: keine Angabe

97D / c6bceb 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: aufrecht

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Nigella sativa, umgangssprachlich Echter Schwarzkümmel, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Nigella sativa wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Nigella sativa ist eine Art aus der Gattung Nigella, die circa 20 bis 71 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Nigella arvensis.

Merkmale

Nigella sativa - Blüte

Wuchs

Die Pflanzen werden 30 bis 50 Zentimeter hoch.

Blätter

Nigella sativa ist sommergrün. Die Blätter sind doppelt gefiedert und wechselständig angeordnet. Die linealen Fiederblättchen sind gestielt und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Nigella sativa weiße radförmig fünfzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.


Wurzelsystem

Verbreitung

Nigella sativa stammt wahrscheinlich aus Südwest-Asien und ist in Frankreich (ohne Korsika), auf der Apenninenhalbinsel, der Balkanhalbinsel, im östlichen Mitteleuropa, dem Kaukasus, dem Iran, Zentralasien, Nord-Afrika und Äthiopien eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein.

Verwendung

Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat am Standort im Frühjahr oder durch Aussaat am Standort im Herbst. Die Keimlinge vor Frost schützen.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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