Cochlearia officinalis

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Cochlearia officinalis L.

Brassicaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne   6

Bodenfeuchte: frisch

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: spatelig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: Sch&ouml;tchen

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Violanae
Ordo:
Capparales

Cochlearia officinalis, umgangssprachlich Echtes Löffelkraut, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Cochlearia officinalis wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Cochlearia officinalis ist eine Art aus der Gattung Cochlearia, die circa 30 bis 60 Arten umfasst und zur Familie der Brassicaceae (Kreuzblütler) gehört.

Merkmale

Cochlearia officinalis - Habitus
Cochlearia officinalis - Blätter

Wuchs

Die Pflanzen werden 10 bis 30 Zentimeter hoch.

Blätter

Cochlearia officinalis ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind spatelig, ganzrandig und sitzend.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Cochlearia officinalis weiße radförmig vierzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Schötchen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Cochlearia officinalis stammt aus Küstengebieten in ganz Europa, mit Ausnahme der Apenninen- und der Balkanhalbinsel, von den Kanaren, aus Sibirien, Kamtschatka, Nord-Japan und Grönland, und ist auf der Apenninenhalbinsel eingebürgert. Die Pflanzen sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz vom 1. Februar 2001 geschützt.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen
  • Wasserrand

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 25 Zentimetern, am besten kommen die Pflanzen in Gruppen von 5 bis 10 Stück zur Geltung. Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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