Lactuca quercina

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Lactuca quercina L.

Asteraceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

 

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt:

Blattform:

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Lactuca quercina, umgangssprachlich Eichen-Lattich, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Lactuca quercina wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Lactuca quercina ist eine Art aus der Gattung Lactuca, die circa 120 bis 290 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 1 bis 2 Meter hoch.

Blätter

Lactuca quercina hat einfache, wechselständig angeordnete Blätter. Diese sind sitzend und fiederspaltig.

Blüten und Früchte

Von Juli bis September trägt Lactuca quercina gelbe radförmig vielzählige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Lactuca quercina stammt aus Frankreich (ohne Korsika), Zentraleuropa, dem östlichen Mitteleuropa, Osteuropa, von der Balkanhalbinsel und der Apenninenhalbinsel.

Standort

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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es:Lactuca quercina

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