Lunaria annua

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Lunaria annua L.

Brassicaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   8

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: herzf&ouml;rmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: Sch&ouml;tchen

82C / 7b4c9a 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Violanae
Ordo:
Capparales

Lunaria annua, umgangssprachlich Einjähriges Silberblatt, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Lunaria annua wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Lunaria annua ist eine Art aus der Gattung Lunaria, die circa 4 bis 13 Arten umfasst und zur Familie der Brassicaceae (Kreuzblütler) gehört.

Merkmale

Lunaria annua - Blätter
Lunaria annua - Blüten
Lunaria annua - Früchte

Wuchs

Die Pflanzen werden 40 bis 100 Zentimeter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 30 bis 60 Zentimeter.

Blätter

Lunaria annua ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind herzförmig, gezähnt und gestielt. Die Blätter haben eine weich behaarte Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von April bis Juni trägt Lunaria annua violette radförmig vierzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden zierende Schötchen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Lunaria annua stammt aus Italien, von der Balkanhalbinsel und aus Rumänien und ist auf den Britischen Inseln, in Nordeuropa, Frankreich (ohne Korsika), Zentraleuropa und dem östlichen Mitteleuropa eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8).

Verwendung

Geeignet als Schnittblumen und als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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