Pennisetum purpureum

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Pennisetum purpureum Schumach.

Poaceae

Lebensform: Gras
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Pennisetum purpureum, umgangssprachlich Elefantengras, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Pennisetum purpureum wurde 1827 von Heinrich Christian Friedrich Schumacher beschrieben und benannt.

Taxonomie

Pennisetum purpureum ist eine Art aus der Gattung Pennisetum, die circa 85 bis 98 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen und langlebigen Gräser haben einen aufrechten Wuchs und werden 1 bis 3 Meter hoch. Sie breiten sich langsam aus, Hauptwachstumszeit ist im Sommer und im Herbst.

Blätter

Pennisetum purpureum ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Belaubung ist dicht.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Pennisetum purpureum gelbe, in Rispen angeordnete Blüten.

Von Sommer bis Herbst tragen die Gräser nur wenige braune Karyopsen.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Rhizome, über die sie sich vegetativ vermehren.

Verbreitung

Pennisetum purpureum stammt aus dem tropischen Afrika und ist in den Tropen eingebürgert.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sowie vergleichsweise nährstoffreich sein. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen einen pH-Wert zwischen 5,2 und 8,7 sowie eine Oberbodendicke von mindestens 36 Zentimetern. Sie brauchen eine frostfreie Periode von mindestens 52 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden, sauerstoffarme Böden
  • mittlere Toleranz: kalkhaltige Böden
  • hohe Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 90 bis 150 Zentimetern.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat oder durch ausgehärtete Stecklinge.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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