Eriogonum latifolium

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Eriogonum latifolium Sm.

Polygonaceae

Lebensform: Halbstrauch

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: trocken

Bodenart: sandig-kiesig

Blattstand: keine Angabe
Blatt:

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

Blütenform: glockenförmig
Frucht: Nuss

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Dolde

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Caryophyllidae
Superordo:
Polygonanae
Ordo:
Polygonales

Eriogonum latifolium ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Eriogonum latifolium wurde 1809 von James Edward Smith beschrieben und benannt.

Taxonomie

Eriogonum latifolium ist eine Art aus der Gattung Eriogonum, die circa 359 bis 439 Arten umfasst und zur Familie der Polygonaceae (Knöterichgewächse) gehört.

Merkmale

Eriogonum latifolium - Habitus

Wuchs

Die Halbsträucher werden 20 bis 70 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Eriogonum latifolium hat einfach Blätter. Diese sind eiförmig, ganzrandig und gestielt.

Blüten und Früchte

Eriogonum latifolium trägt weiße, glockenförmige Blüten die in Dolden angeordnet sind.

Die Halbsträucher bilden Nüsse.

Wurzelsystem

Verbreitung

Eriogonum latifolium stammt aus Oregon und Kalifornien.

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen Böden. Das Substrat sollte sandig-kiesig sein.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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