Eriogonum umbellatum

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Eriogonum umbellatum Torr.

Polygonaceae

Lebensform: Halbstrauch

Standort: Sonne   7

Bodenfeuchte: trocken

Bodenart: sandig-kiesig

Blattstand: rosettig
Blatt: Immergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: einfach

Blütenform: glockenförmig
Frucht: Nuss

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Dolde

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Caryophyllidae
Superordo:
Polygonanae
Ordo:
Polygonales

Eriogonum umbellatum, umgangssprachlich Flaumiger Wollknöterich, ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Eriogonum umbellatum wurde 1827 von John Torrey beschrieben und benannt.

Taxonomie

Eriogonum umbellatum ist eine Art aus der Gattung Eriogonum, die circa 359 bis 439 Arten umfasst und zur Familie der Polygonaceae (Knöterichgewächse) gehört.

Merkmale

Eriogonum umbellatum - Blüten

Wuchs

Die Halbsträucher werden 10 bis 35 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Eriogonum umbellatum ist immergrün. Die einfachen, graugrünen Blätter sind in Rosetten angeordnet. Sie sind elliptisch, ganzrandig und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis September trägt Eriogonum umbellatum gelbe glockenförmige Blüten die in Dolden angeordnet sind.

Die Halbsträucher bilden Nüsse.

Wurzelsystem

Verbreitung

Eriogonum umbellatum stammt aus dem Nordwesten der USA, den Rocky Mountains und Kalifornien.

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen Böden. Das Substrat sollte sandig-kiesig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 9 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen eine Oberbodendicke von mindestens 51 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Steinanlagen

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: kalkhaltige Böden

Verwendung

Der Zierwert von Eriogonum umbellatum entsteht vor allem durch den Duft. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 30 bis 35 Zentimetern. Geeignet für Steingärten, außerdem geeignet als Bodendecker.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.

Vermehrung durch Aussaat oder durch Teilung.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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