Coreopsis tinctoria

Aus Hortipedia
(Weitergeleitet von Färber-Mädchenauge)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Coreopsis tinctoria Nutt.

Asteraceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   8

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenst&auml;ndig
Blatt:

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3A / f8da21 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Coreopsis tinctoria, umgangssprachlich Färber-Mädchenauge, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Coreopsis tinctoria wurde 1821 von Thomas Nuttall beschrieben und benannt.

Taxonomie

Coreopsis tinctoria ist eine Art aus der Gattung Coreopsis, die circa 101 bis 137 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Coreopsis lanceolata.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 1 bis 1,2 Meter hoch.

Blätter

Coreopsis tinctoria hat doppelt gefiederte, grüne gegenständig angeordnete Blätter. Die Fiederblättchen sind lanzettlich und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Juli bis September trägt Coreopsis tinctoria gelbe radförmig vielzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Coreopsis tinctoria stammt aus Kanada und den gesamten USA.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 5,2 und 7,8 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen eine Oberbodendicke von mindestens 20 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: zeitweise trockene Böden
  • geringe Toleranz: kalkhaltige Böden

Verwendung

Geeignet als Schnittblumen.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links