Reseda luteola

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Reseda luteola L.

Resedaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   6

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: spatelig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: keine Angabe

3D / efe981 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Violanae
Ordo:
Capparales

Reseda luteola, umgangssprachlich Färber-Resede, Färber-Wau, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Reseda luteola wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Reseda luteola ist eine Art aus der Gattung Reseda, die circa 34 bis 158 Arten umfasst und zur Familie der Resedaceae (Resedagewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Reseda lutea.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 40 bis 100 Zentimeter hoch.

Blätter

Reseda luteola ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind spatelig, ganzrandig und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Reseda luteola hellgelbe radförmig vierzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.


Wurzelsystem

Verbreitung

Reseda luteola stammt von der Iberischen Halbinsel, aus Frankreich (ohne Korsika), von der Apenninenhalbinsel, der Balkanhalbinsel, aus dem östlichen Mitteleuropa, Rumänien, von der Krim-Halbinsel, aus Dänemark, der Türkei, dem östlichen Mittelmeerraum, dem Kaukasus, dem Iran, Zentralasien, Afghanistan und Nord-Afrika und ist in Zentraleuropa und auf den Britischen Inseln eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte einen pH-Wert zwischen 8 und 10 haben. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen

Verwendung

Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

  • Verwelkte Blüten entfernen um die Blütezeit zu verlängern.

Vermehrung durch Aussaat am Standort im späten Winter oder im zeitigen Frühjahr.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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