Senecio squalidus

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Senecio squalidus L.

Asteraceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

 

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt:

Blattform:

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Zyme

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Senecio squalidus, umgangssprachlich Felsen-Greiskraut, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Senecio squalidus wurde von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Senecio squalidus ist eine Art aus der Gattung Senecio, die circa 1562 bis 2834 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Senecio vulgaris.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 15 bis 60 Zentimeter hoch.

Blätter

Senecio squalidus hat einfache, wechselständig angeordnete Blätter. Diese sind gestielt und fiederspaltig.

Blüten und Früchte

Von Mai bis August trägt Senecio squalidus gelbe radförmig vielzählige Blüten die in Zymen angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Senecio squalidus stammt aus Zentraleuropa, dem östlichen Mitteleuropa, Slowenien, von der Balkanhalbinsel und aus Rumänien und ist auf den Britischen Inseln, in Dänemark und Frankreich (ohne Korsika) eingebürgert.

Standort

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Giftigkeit

Senecio squalidus ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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