Hypoxis hirsuta

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Hypoxis hirsuta (L.) Coville

Hypoxidaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Halbschatten   7

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: grundständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>sechsz&auml;hlig
Frucht: fachspaltige Kapsel

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: aufrecht

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Asparagales

Hypoxis hirsuta, umgangssprachlich Filziges Sterngras, ist eine Staude.

Namensherkunft

Hypoxis hirsuta wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1894 von Frederick Vernon Coville in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Hypoxis hirsuta ist eine Art aus der Gattung Hypoxis, die circa 98 bis 113 Arten umfasst und zur Familie der Hypoxidaceae (Sterngrasgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen aufrechten Wuchs Sie werden 5 bis 20 Zentimeter hoch und breiten sich langsam aus, Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr.

Blätter

Hypoxis hirsuta ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind grundständig. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von April bis Mai ist Hypoxis hirsuta sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann gelbe radförmig sechszählige Blüten die in Dolden angeordnet sind.

Von Frühjahr bis Sommer tragen die Stauden nur wenige schwarze fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Hypoxis hirsuta stammt aus dem östlichen Kanada, den nördlichen Präriestaaten der USA, dem zentralen Nordosten der USA, dem Nordosten der USA, den südlichen Präriestaaten der USA, dem Südosten der USA und Florida.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 5,2 und 7,3 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen eine Oberbodendicke von mindestens 18 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 17 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden
  • mittlere Toleranz: sauerstoffarme Böden, zeitweise trockene Böden, kalkhaltige Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 60 bis 90 Zentimetern.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat oder durch Brutknollen.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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