Potentilla neumanniana

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Potentilla neumanniana Rchb.

Rosaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: gefingert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: N&uuml;sschen

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Zyme

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: teppichartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rosanae
Ordo:
Rosales

Potentilla neumanniana, umgangssprachlich Frühlings-Fingerkraut, ist eine Staude.

Namensherkunft

Potentilla neumanniana wurde von Heinrich Gottlieb Ludwig Reichenbach beschrieben und benannt.

Taxonomie

Potentilla neumanniana ist eine Art aus der Gattung Potentilla, die circa 246 bis 686 Arten umfasst und zur Familie der Rosaceae (Rosengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Potentilla reptans.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen teppichartigen Wuchs und werden 5 bis 10 Zentimeter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 20 bis 25 Zentimeter.

Blätter

Potentilla neumanniana ist sommergrün. Die gefingerten, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die lanzettlichen Fiederblättchen sind gestielt und gezähnt.

Blüten und Früchte

Von April bis Mai trägt Potentilla neumanniana gelbe radförmig fünfzählige Blüten die in Zymen angeordnet sind.

Die Stauden bilden Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Potentilla neumanniana stammt aus ganz Europa.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen
  • Steinanlagen

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 25 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 5 bis 10 Stück zur Geltung. Geeignet für Dachbegrünung, außerdem geeignet als Bodendecker und als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Bei richtiger Standortwahl ist kaum bis keine Pflege notwendig.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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