Aconitum vulparia

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Aconitum vulparia Rchb.

Ranunculaceae

Lebensform: Staude

Standort: Halbschatten   4

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: Ton - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: handf&ouml;rmig<br>geteilt

Blattgliederung: keine Angabe

Bl&uuml;tenform: keine Angabe
Frucht: Balgfrucht

3D / efe981 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: horstartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Aconitum vulparia, umgangssprachlich Fuchs-Eisenhut, ist eine Staude.

Namensherkunft

Aconitum vulparia wurde 1819 von Heinrich Gottlieb Ludwig Reichenbach beschrieben und benannt.

Taxonomie

Aconitum vulparia ist eine Art aus der Gattung Aconitum, die circa 383 bis 521 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Aconitum napellus.

Merkmale

Aconitum vulparia - Blätter
Aconitum vulparia - Blüten

Wuchs

Die Stauden haben einen horstartigen Wuchs und werden 80 bis 120 Zentimeter hoch.

Blätter

Aconitum vulparia ist sommergrün. Die Blätter sind grün und wechselständig angeordnet. Sie sind handförmig geteilt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Aconitum vulparia hellgelbe, in Trauben angeordnete Blüten.

Die Stauden tragen schwarze Balgfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Aconitum vulparia stammt aus Frankreich (ohne Korsika), Holland, Zentraleuropa, Osteuropa, Rumänien, Italien und dem Westen der Balkanhalbinsel. Die Pflanzen sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz vom 1. Februar 2001 geschützt.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte lehmig, sandig-lehmig, kiesig-lehmig, tonhaltig, sandig-tonig oder lehmig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Gehölz (meist sehr humusreicher Boden)
  • Gehölzrand (meist humoser Boden)

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 40 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung.

Pflege und Vermehrung

  • Nach der Blüte zurückschneiden.

Vermehrung durch Aussaat oder durch Teilung.

Sorten

Giftigkeit

Aconitum vulparia ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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