Setaria pumila

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Setaria pumila (Poir.) Roem. & Schult.

Poaceae

Lebensform: Gras
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten  

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Setaria pumila, umgangssprachlich Fuchsrote Borstenhirse, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Setaria pumila wurde bereits von Jean Louis Marie Poiret beschrieben und benannt, aber erst 1825 von Johann Jakob Roemer und Josef August Schultes in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Setaria pumila ist eine Art aus der Gattung Setaria, die circa 120 bis 162 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen und kurzlebigen Gräser werden 5 bis 130 Zentimeter hoch.

Blätter

Setaria pumila ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Von Juli bis Oktober trägt Setaria pumila weiße, in Rispen angeordnete Blüten.

Im Herbst tragen die Gräser braune Karyopsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Setaria pumila stammt aus ganz Europa mit Ausnahme der Britischen Inseln und Nordeuropas, aus der Türkei, dem östlichen Mittelmeerraum, dem Kaukasus, dem Iran, Afghanistan, Pakistan, Indien, Hinterindien, China, Japan, von den Kanaren, aus Marokko, Libyen und Ägypten und ist in Nordamerika, Südamerika, Südafrika, Lesotho und Swasiland und Australien eingebürgert.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 5 und 7 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen eine Oberbodendicke von mindestens 20 Zentimetern.

Verwendung

Geeignet als Schnittblumen.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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