Gaillardia x grandiflora

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Gaillardia x grandiflora Van Houtte

Asteraceae

Lebensform: Halbstrauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   6

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt:

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

40C / e7422b 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Gaillardia x grandiflora, umgangssprachlich Grossblumige Kokardenblume, ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Gaillardia x grandiflora wurde von Louis Benoît Van Houtte beschrieben und benannt.

Taxonomie

Gaillardia x grandiflora ist eine Art aus der Gattung Gaillardia, die circa 25 bis 30 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Gaillardia x grandiflora = Gaillardia aristata x Gaillardia pulchella

Merkmale

Gaillardia x grandiflora - Blüten

Wuchs

Die Halbsträucher sind vergleichsweise schnellwüchsig und werden 60 bis 90 Zentimeter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 30 bis 60 Zentimeter.

Holz und Rinde

Blätter

Gaillardia x grandiflora hat einfache, grüne wechselständig angeordnete Blätter. Diese sind lineal und fiederschnittig. Die Blätter haben eine weich behaarte Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Oktober trägt Gaillardia x grandiflora lachsrote radförmig vielzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Im Herbst tragen die Halbsträucher braune Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Beet (nährstoffreicher Boden)

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Geeignet für Beete und Rabatten, außerdem geeignet als Kübelpflanze und als Schnittblumen.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Verformte, verfärbte oder abgestorbene Pflanzenteile weisen auf eine Bakterienerkrankung hin. Die befallenen Teile großzügig entfernen. Bessere Hygiene wirkt vorbeugend.

Ein weißer, puderartiger Belag auf der Pflanze deutet auf einen Befall durch Echten Mehltau hin. Die befallenen Pflanzenteile sollten entfernt und zusätzlich ein Fungizid einsetzt werden. Halten Sie die Wurzeln feucht und gießen Sie die Pflanzen nicht von oben. Eine verbesserte Belüftung wirkt vorbeugend.

Weiße Büschel oder weißer Belag auf der Blattunterseite deutet auf einen Befall durch Falschen Mehltau hin. Die befallenen Pflanzenteile sollten entfernt und zusätzlich ein Fungizid einsetzt werden. Halten Sie die Wurzeln feucht und gießen Sie die Pflanzen nicht von oben. Eine verbesserte Belüftung wirkt vorbeugend.

Braune, orange oder gelbliche Pusteln auf Sprossen oder Blattunterseiten werden wahrscheinlich durch Pilzbefall (Rost) hervorgerufen. Die befallenen Pflanzenteile sollten entfernt und ein Fungizid eingesetzt werden. Außerdem sollte die Belüftung verbessert und die Luftfeuchtigkeit verringert werden.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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