Crocosmia x crocosmiiflora

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Crocosmia x crocosmiiflora (G.Nicholson) N.E.Br.

Iridaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   7

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt:

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

    

Blütenform: trichterförmig
Frucht: fachspaltige Kapsel

40C / e7422b 

Knospenanordnung: Ähre

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Iridales

Crocosmia x crocosmiiflora, umgangssprachlich Garten-Montbretie, ist eine Staude.

Namensherkunft

Crocosmia x crocosmiiflora wurde bereits von Victor Lemoine beschrieben und benannt, aber erst 1932 von Nicholas Edward Brown in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Crocosmia x crocosmiiflora ist eine Art aus der Gattung Crocosmia, die circa 11 bis 12 Arten umfasst und zur Familie der Iridaceae (Schwertliliengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden sind vergleichsweise schnellwüchsig und werden 50 bis 100 Zentimeter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 1 bis 1.5 Meter.

Blätter

Crocosmia x crocosmiiflora hat einfache, mittelgrüne wechselständig angeordnete Blätter. Diese sind lanzettlich und ganzrandig. Sie sind sitzend und parallelnervig. Die Blätter haben eine kahle Oberfläche.

Blüten und Früchte

Von Juli bis September trägt Crocosmia x crocosmiiflora lachsrote trichterförmige Blüten die in Ähren angeordnet sind.

Die Stauden bilden fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Crocosmia x crocosmiiflora stammt aus : Gartenherkunft.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Gehölzrand (meist humoser Boden)

Verwendung

Geeignet für gemischte Rabatten, außerdem geeignet als Schnittblumen.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Feine Spinnweben auf den Pflanzen deuten auf einen Befall durch die Rote Spinnmilbe hin. Diese saugenden Insekten treten vor allem in Gewächshäusern auf und können mit Insektiziden oder Raubmilben bekämpft werden.

Fraß- und Schleimspuren deuten auf ein Schneckenproblem hin. Regelmäßige Bodenbearbeitung und gute Hygiene wirkt vorbeugend. Bei Befall können Schneckenkorn oder Nützlinge (Fadenwürmer) eingesetzt werden. Auch das Absammeln der Schnecken in den Abendstunden hilft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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