Reseda odorata

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Reseda odorata L.

Resedaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Nutzpflanze / Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   7

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: spatelig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>sechsz&auml;hlig
Frucht: keine Angabe

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Violanae
Ordo:
Capparales

Reseda odorata, umgangssprachlich Garten-Resede, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Reseda odorata wurde 1759 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Reseda odorata ist eine Art aus der Gattung Reseda, die circa 34 bis 158 Arten umfasst und zur Familie der Resedaceae (Resedagewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Reseda lutea.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 25 bis 60 Zentimeter hoch.

Blätter

Reseda odorata ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind spatelig, ganzrandig und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Juli bis September trägt Reseda odorata weiße radförmig sechszählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.


Wurzelsystem

Verbreitung

Reseda odorata stammt aus Libyen und ist in Frankreich (ohne Korsika), Italien, Österreich, Tschechien, Rumänien, dem europäischen Russland (Weißrussland, Ukraine, Moldawien, Krim) und auf den Balearen eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Verwendung

Der Zierwert von Reseda odorata entsteht vor allem durch den Duft. Geeignet für Naturgärten und für gemischte Rabatten.

Pflege und Vermehrung

  • Verwelkte Blüten entfernen um die Blütezeit zu verlängern.

Vermehrung durch Aussaat am Standort im späten Winter oder im zeitigen Frühjahr.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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