Consolida ajacis

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Consolida ajacis (L.) Schur

Ranunculaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   8

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt:

Blattform: lineal

Blattgliederung: gefingert

Bl&uuml;tenform: becherf&ouml;rmig
Frucht: Balgfrucht

88B / 4c1a8a 

Knospenanordnung: &Auml;hre

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: aufrecht

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Consolida ajacis, umgangssprachlich Garten-Rittersporn, Hyazinthenblütiger Sommer-Rittersporn, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Consolida ajacis wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1853 von Philipp Johann Ferdinand Schur in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Consolida ajacis ist eine Art aus der Gattung Consolida, die circa 60 bis 63 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 30 bis 120 Zentimeter hoch.

Blätter

Consolida ajacis hat gefingerte, wechselständig angeordnete Blätter. Die Fiederblättchen sind gestielt und lineal.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Consolida ajacis aufrechte, blauviolette becherförmige Blüten die in Ähren angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Balgfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Consolida ajacis stammt von der Iberischen Halbinsel, aus Frankreich (ohne Korsika), von der Apenninenhalbinsel, der Balkanhalbinsel, der Krim-Halbinsel, aus der Türkei, Syrien, von Zypern, aus dem Kaukasus und Zentralasien und ist in Zentraleuropa, Indien und Nordamerika eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8).

Verwendung

Geeignet für Bauerngärten, außerdem geeignet als Schnittblumen und als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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