Conium maculatum

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Conium maculatum L.

Apiaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: Lehm

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lineal

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Doppeldolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Aralianae
Ordo:
Araliales

Conium maculatum, umgangssprachlich Gefleckter Schierling, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Conium maculatum wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Conium maculatum ist die Typus-Art der Gattung Conium, die circa 4 bis 6 Arten umfasst und zur Familie der Apiaceae (Doldenblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 80 bis 200 Zentimeter hoch.

Blätter

Conium maculatum ist sommergrün. Die doppelt gefiederten, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die Fiederblättchen sind gestielt und lineal.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Conium maculatum weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Doppeldolden angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Conium maculatum stammt aus ganz Europa, der Türkei, dem Kaukasus, dem Iran, Westsibirien (bis zum Jenissei), Zentralasien, Xin-Jiang, Nordwest-Afrika, Äthiopien und Südafrika, Lesotho und Swasiland und ist in Kanada, den USA und Mexiko eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Giftigkeit

Conium maculatum ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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