Eutrochium maculatum

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Eutrochium maculatum (L.) King & H.Rob.

Asteraceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   5

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: Ton - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: quirlständig
Blatt:

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

82C / 7b4c9a 

Knospenanordnung: Schirmrispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Eutrochium maculatum, umgangssprachlich Gefleckter Wasserdost, ist eine Staude.

Namensherkunft

Eutrochium maculatum wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 2004 von Eric E. Lamont in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Eutrochium maculatum ist eine Art aus der Gattung Eutrochium, die circa 8 bis 9 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 1 bis 2 Meter hoch.

Blätter

Eutrochium maculatum hat einfache, quirlständige Blätter. Diese sind eiförmig und fein gesägt.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Eutrochium maculatum violette radförmig vielzählige Blüten. Die Blütenköpfchen sind in Schirmrispen angeordnet.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden faserige Wurzeln.

Verbreitung

Eutrochium maculatum stammt aus Kanada, dem Nordosten der USA, North Carolina, dem zentralen Nordosten der USA, den nördlichen Präriestaaten der USA, den Rocky Mountains und dem Südwesten der USA.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte lehmig, sandig-lehmig, kiesig-lehmig, tonhaltig, sandig-tonig oder lehmig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Verwendung

Der Zierwert von Eutrochium maculatum entsteht vor allem durch den Duft.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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