Rhigozum obovatum

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Rhigozum obovatum Burch.

Bignoniaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   9

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: verkehrt eifärmig

Blattgliederung: dreizählig

Blütenform: trichterförmig
Frucht: fachspaltige Kapsel

IV

3A / f8da21 

Knospenanordnung: einzeln

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Lamianae
Ordo:
Scrophulariales

Rhigozum obovatum, umgangssprachlich Gelber Granatapfel, ist ein Baum.

Namensherkunft

Rhigozum obovatum wurde 1822 von William John Burchell beschrieben und benannt.

Taxonomie

Rhigozum obovatum ist eine Art aus der Gattung Rhigozum, die circa 7 bis 8 Arten umfasst und zur Familie der Bignoniaceae (Trompetenbaumgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume werden 1 bis 4,5 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Rhigozum obovatum ist sommergrün. Die dreizähligen, grünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Die Fiederblättchen sind verkehrt eiförmig und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Im April trägt Rhigozum obovatum gelbe trichterförmige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Bäume bilden fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Rhigozum obovatum stammt aus Südafrika, Lesotho und Swasiland, Simbabwe, Namibia und von Madagaskar und den Komoren.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -7°C (WHZ 9). Bei der Topfkultur empfiehlt sich Topferde mit beigemischtem Sand. Im Winter stehen die Pflanzen am besten hell.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: Staunässe

Verwendung

Geeignet für den Wintergarten, außerdem geeignet als Kübelpflanze.

Pflege und Vermehrung

  • Für gesundes Wachstum monatlich während des Wachstums Volldüngerlösung geben.
  • Im Sommer mäßig gießen, im Winter wenig gießen.
  • Die Temperatur sollte im Winter bei 0 bis 5°C liegen.

Vermehrung durch Aussaat im Frühjahr. Die Samen vorher 1-2 Tage in lauwarmem Wasser einweichen.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Feine Spinnweben auf den Pflanzen deuten auf einen Befall durch die Rote Spinnmilbe hin. Diese saugenden Insekten treten vor allem in Gewächshäusern auf und können mit Insektiziden oder Raubmilben bekämpft werden.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

es:Rhigozum obovatum

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