Ajuga genevensis

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Ajuga genevensis L.

Lamiaceae

Lebensform: Staude

Standort: Halbschatten   6

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: Ton - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: gegenständig
Blatt: Immergrün

Blattform: verkehrt eifärmig

Blattgliederung: einfach

Blütenform: Lippenblüte
Frucht: Klausenfrucht

105C / 00399c 

Knospenanordnung: Ähre

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Lamianae
Ordo:
Lamiales
Subordo:
Lamiineae

Ajuga genevensis, umgangssprachlich Genfer Günsel, Heide-Günsel, ist eine Staude.

Namensherkunft

Ajuga genevensis wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Ajuga genevensis ist eine Art aus der Gattung Ajuga, die circa 88 bis 96 Arten umfasst und zur Familie der Lamiaceae (Lippenblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Ajuga reptans.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise langlebigen Stauden haben einen buschigen Wuchs und werden 20 bis 40 Zentimeter hoch.

Blätter

Ajuga genevensis ist immergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind verkehrt eiförmig, gebuchtet und sitzend.

Blüten und Früchte

Von April bis Juni trägt Ajuga genevensis blaue Lippenblüten die in Ähren angeordnet sind.

Die Stauden bilden Klausenfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Ajuga genevensis stammt aus Frankreich (ohne Korsika), von der Apenninenhalbinsel, aus Zentraleuropa, dem östlichen Mitteleuropa, von der Balkanhalbinsel, aus Osteuropa, der Türkei und dem Kaukasus und ist in Amerika eingebürgert.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte lehmig, sandig-lehmig, kiesig-lehmig, tonhaltig, sandig-tonig oder lehmig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 8 und 10 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen

Verwendung

Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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