Madia elegans

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Madia elegans D.Don ex Lindl.

Asteraceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt:

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Schirmtraube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Madia elegans, umgangssprachlich Gewöhnliche Madie, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Madia elegans wurde bereits von David Don beschrieben und benannt, aber erst von John Lindley gültig veröffentlicht.

Taxonomie

Madia elegans ist eine Art aus der Gattung Madia, die circa 12 bis 31 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 6 bis 250 Zentimeter hoch.

Blätter

Madia elegans hat einfache, wechselständig angeordnete Blätter. Diese sind lanzettlich, ganzrandig und sitzend.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Madia elegans gelbe radförmig vielzählige Blüten die in Schirmtrauben angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Madia elegans stammt aus dem Nordwesten der USA, Kalifornien und Mexiko.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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