Centaurea scabiosa

Aus Hortipedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Centaurea scabiosa L.

Asteraceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   4

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: keine Angabe
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

77C / a367b6 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: aufrecht

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Centaurea scabiosa, umgangssprachlich Gewöhnliche Skabiosen-Flockenblume, ist eine Staude.

Namensherkunft

Centaurea scabiosa wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Centaurea scabiosa ist eine Art aus der Gattung Centaurea, die circa 864 bis 1486 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Centaurea paniculata.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen aufrechten Wuchs und werden 1 bis 1,5 Meter hoch.

Blätter

Centaurea scabiosa ist sommergrün. Die Blätter sind dunkelgrün und einfach. Sie sind lanzettlich und fiederschnittig.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Centaurea scabiosa violette radförmig vielzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Centaurea scabiosa stammt aus ganz Europa, Westsibirien (bis zum Jenissei) und Ostsibirien.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 8 und 10 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4).

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 40 bis 50 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 10 Stück zur Geltung. Geeignet für Naturgärten und für Dachbegrünung, außerdem geeignet als Schnittblumen und als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Bei richtiger Standortwahl ist kaum bis keine Pflege notwendig.

  • Abgeblühte Triebe zurückschneiden.

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links