Fragaria vesca

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Fragaria vesca L.

Rosaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   5

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: verkehrt eifärmig

Blattgliederung: dreizählig

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Sammelnussfrucht

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Zyme

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: teppichartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rosanae
Ordo:
Rosales

Fragaria vesca, umgangssprachlich Gewöhnliche Wald-Erdbeere, ist eine Staude.

Namensherkunft

Fragaria vesca wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Fragaria vesca ist eine Art aus der Gattung Fragaria, die circa 31 bis 59 Arten umfasst und zur Familie der Rosaceae (Rosengewächse) gehört.

Merkmale

Fragaria vesca - Blüten
Fragaria vesca - Früchte

Wuchs

Die Stauden haben einen teppichartigen Wuchs und werden 5 bis 30 Zentimeter hoch.

Blätter

Fragaria vesca ist sommergrün. Die dreizähligen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die verkehrt eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und grob gesägt.

Blüten und Früchte

Von April bis Juni trägt Fragaria vesca weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Zymen angeordnet sind.

Die Stauden tragen essbare und sehr zierende rote Sammelnussfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Fragaria vesca stammt aus ganz Europa, dem Kaukasus, Westsibirien (bis zum Jenissei), Ostsibirien, Zentralasien und Nord-Afrika.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen
  • Gehölz (meist sehr humusreicher Boden)
  • Gehölzrand (meist humoser Boden)

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 20 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 10 bis über 15 Stück zur Geltung. Geeignet für Dachbegrünung, außerdem geeignet als Bodendecker und als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

  • Ausläufer entfernen wenn keine Ausbreitung gewünscht ist.

Vermehrung durch Aussaat oder durch Teilung.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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