Campanula patula

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Campanula patula L.

Campanulaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   6

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: verkehrt eif&auml;rmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: glockenf&ouml;rmig
Frucht: Porenkapsel

75C / c894cd 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: aufrecht

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Campanulanae
Ordo:
Campanulales

Campanula patula, umgangssprachlich Gewöhnliche Wiesen-Glockenblume, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Campanula patula wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Campanula patula ist eine Art aus der Gattung Campanula, die circa 503 bis 622 Arten umfasst und zur Familie der Campanulaceae (Glockenblumengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Campanula latifolia.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 20 bis 50 Zentimeter hoch.

Blätter

Campanula patula ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind verkehrt eiförmig.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juli trägt Campanula patula violette glockenförmige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Porenkapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Campanula patula stammt aus ganz Europa und Westsibirien (bis zum Jenissei).

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 30 Zentimetern, am besten kommen die Pflanzen in Gruppen von 5 bis 10 Stück zur Geltung. Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

  • Für den Arterhalt sollen einige Samenstände stehenbleiben.
  • Im Herbst bis zur Basis zurückschneiden.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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