Minuartia hybrida

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Minuartia hybrida (Vill.) Schischk.

Caryophyllaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

 

Blattstand: gegenst&auml;ndig
Blatt:

Blattform: zugespitzt

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: keine Angabe

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Zyme

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Caryophyllidae
Superordo:
Caryophyllanae
Ordo:
Caryophyllales

Minuartia hybrida, umgangssprachlich Gewöhnliche Zarte Miere, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Minuartia hybrida wurde bereits von Domínique Villars beschrieben und benannt, aber erst von Boris Konstantinovich Schischkin in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Minuartia hybrida ist eine Art aus der Gattung Minuartia, die circa 127 bis 244 Arten umfasst und zur Familie der Caryophyllaceae (Nelkengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Minuartia dichotoma.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 10 bis 17 Zentimeter hoch.

Blätter

Minuartia hybrida hat einfache, gegenständig angeordnete Blätter. Diese sind zugespitzt, ganzrandig und sitzend.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juli trägt Minuartia hybrida weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Zymen angeordnet sind.


Wurzelsystem

Verbreitung

Minuartia hybrida stammt aus ganz Europa mit Ausnahme Nordeuropas, aus der Türkei, dem östlichen Mittelmeerraum, dem Irak und Nord-Afrika und ist in Dänemark eingebürgert.

Standort

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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